Presseartikel

Die Wissenschaft leidet unter dem Diktat der Gender-Studies

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Ähnlich wie der Kreationismus leugnen auch die Gender-Studies aus weltanschaulichen Gründen evolutionsbiologische Fakten. Es ist Zeit, ihnen die staatlichen Mittel zu streichen, findet Hans Peter Klein.

In den letzten Jahren ist mit der sogenannten Genderisierung eine Welle aus den USA unreflektiert in den gesamten deutschsprachigen Raum herübergeschwappt, die derzeit insbesondere an den Hochschulen für Furore sorgt.

Der Schatz im Silbersee. Einige Universitäten machen es sich zu leicht.

Seit die Flüchtlingszahlen in Deutschland in den letzten Monaten eine bisher nie gekannte Größenordnung erreicht und in Deutschland eine Willkommenskultur eingesetzt hat, sind auch die Hochschulen aktiv geworden, um Flüchtlingen, die in ihrer Heimat eine Universität besucht oder eine Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, ein Studium ohne große bürokratische Hürden zu ermöglichen.

Gender Irrsinn. Von ProfessX und Ampelmännchen.

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Frank Plasbergs Sendung „Hart aber fair“ fällt der Zensur zum Opfer. Schuld ist die Frage nach Sinn und Unsinn der Gender-Wissenschaften. Als hätte Deutschland gerade keine drängenderen Probleme.

Derzeit erregt eine bisher im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in dieser Form nicht für möglich gehaltene Zensur einer Sendung aus der WDR-Talkshow-Reihe „Hart aber fair“ die Gemüter.

Heldenhaften Spermien und wach geküsste Einzellen

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Die „Gender Studies“ haben Fachbereiche und Schulfächer fest im Griff. Kritik ist unerwünscht. Wer aufbegehrt, wird – mindestens – als „reaktionär“ bezeichnet. Die genderorientierten Curricula halten aber wissenschaftlichen Ansprüchen keineswegs stand.

Unlängst hat der baden-württembergische Bildungsplanentwurf 2015 deutschlandweit für Aufsehen gesorgt, da er allen Schulen und Fächern vorschreiben wollte, die Schüler gendersensibel zu machen.

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