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In the succeeding pages, you can check my research projects, press articles, presentations and publications about my critical monitoring of current educational efforts in schools and colleges.

With demand for advice in the field of sustainable development of education and knowledge you may like to draw on my years of experience in education and / or my colleagues in the Society for Education and Science (www.bildung-wissen.eu).

Fachtagung futur iii – 2016 – Bsp. Schule und Unterricht

Digitaltechnik dringt inzwischen in alle Lebensbereiche vor. Nach Arbeitswelt, Kommunikation und Konsum stehen jetzt Bildungs- und Gesundheitssysteme auf der Agenda der Digitalwirtschaft. Das seien die Märkte der Zukunft, heißt es, auch die Zukunft der Schule müsse digital werden. Nach Industrie 4.0 kommt jetzt Bildung 4.

Vom Streifenhörnchen zum Nadelstreifen

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Hans-Peter Klein stellt die Absurditäten der Bildungsreformen seit PISA und Bologna bloß und warnt vor deren Gefährdungspotenzial für den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland.

Deutschlands Schüler werden immer schlauer. Jahr für Jahr steigt die Abiturientenquote und die Anzahl der Absolventen mit Bestnoten. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar. Wir scheinen uns in einer Phase der beschleunigten Evolution von Intelligenz zu befinden.

Nivellierung der Ansprüche – Wie steht es um die Qualität der Bildung?

Hans Peter Klein entlarvt nach über vierzig Jahren Erfahrungen im deutschen und amerikanischen Bildungswesen die Absurditäten der Bildungsreformen seit PISA und Bologna und warnt vor deren Gefährdungspotential für den Bildungs-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland.

Die Wissenschaft leidet unter dem Diktat der Gender-Studies

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Ähnlich wie der Kreationismus leugnen auch die Gender-Studies aus weltanschaulichen Gründen evolutionsbiologische Fakten. Es ist Zeit, ihnen die staatlichen Mittel zu streichen, findet Hans Peter Klein.

In den letzten Jahren ist mit der sogenannten Genderisierung eine Welle aus den USA unreflektiert in den gesamten deutschsprachigen Raum herübergeschwappt, die derzeit insbesondere an den Hochschulen für Furore sorgt.

Studieren um jeden Preis? Perspektiven beruflicher und akademischer Bildung

Am 29. und 30. April 2016 findet an der Universität Wien die Fachtagung „Studieren um jeden Preis? Perspektiven beruflicher und akademischer Bildung“ statt. Die Tagung wird von der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Bildung und Wissen veranstaltet.

Im Zentrum der Tagung steht die Frage, wie das Spannungsfeld akademischer und beruflicher Bildung zu bestimmen ist: Einerseits ist auf universitärer Ebene der Druck spürbar, Studiengänge vermehrt unter der Perspektive der Employability zu gestalten, andererseits gibt es die Tendenz, berufliche Ausbildungen zu akademisieren.